<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://feuilleton.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/">
    <title>Film und Musik Feuilleton : Rubrik:Filmkritiken</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>ProfK</dc:publisher>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-08T20:21:03Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4971871/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4875154/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4712793/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4645908/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4643500/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4643490/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4443598/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4414991/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4410908/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4388502/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/4369294/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://feuilleton.twoday.net/stories/2650592/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Film und Musik Feuilleton</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4971871/">
    <title>Workingman&apos;s Death - Michael Glawogger - 2005</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4971871/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000Q6ZJJK?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000Q6ZJJK&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://img3.uploadhouse.com/fileuploads/1984/19840032ca8cdef17f16754b4df8a362cfbeade.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Doku vom verschwinden körperlicher Arbeit oder vom unsichtbar werden derer soll Workingman&apos;s Death sein, eine vom abschieben auf die rückschrittlichen Völker dieser Erde ist es dann aber doch eher geworden, dies macht der Epilog in Glawogger&apos;s Dokufiction-Film eigentlich mit Nachdruck deutlich in dem wir nach fünf vorangestellten Episoden Schwerstarbeiter in der Ukraine, Indonesien, Nigerien, Pakistan und China bei ihrer Arbeit verfolgt haben zeigt uns der Film die Entwicklung der westlichen Kultur in der ein ehemaliges Stahlwerk in Duisburg zu einem modernen Kunstwerk und Vergnügungspark umgerüstet wurde. Ein sicherlich wichtiger, teils beeindruckender Film der sich aber gerade im Vergleich mit Glawogger&apos;s Megacities etwas zu sehr an seine einzelnen Orte festbeisst ohne die betreffenden Personen die dort gezeigt werden weiter unter die Lupe zu nehmen, einen Eindruck über Arbeit und Zustände der jeweiligen Ortlichkeiten hatte man eigentlich schon immer nach kurzer Zeit und der Film fing darauf an etwas zu erstarren oder gar zu langweilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6,5</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4875154/">
    <title>American Gangster - Ridley Scott - 2007</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4875154/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000ZYKKLA?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000ZYKKLA&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://img4.uploadhouse.com/fileuploads/1682/16820244b387a8b85cf0e5788c04893d0aff589.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau ist Ridley Scott&apos;s neuster Film eigentlich? Diese Frage stellt sich nach dem Betrachten des in der Extended Version über 160 Minuten langen Celluloidstückes als erstes. Ein wirklicher Gangsterfilm ist es nicht, doch auch das naheliegende Bio-Pic kommt nicht wirklich in Frage, denn dafür steht Frank Lucas (Denzel Washington) Charakter einfach zu wenig im Mittelpunkt und teilt sich die Aufmerksamkeit zu sehr mit dem von Russel Crowe verkörperten Richie Roberts. Genau durch diese Zweiteilung der Aufmerksamkeit schafft es Scott auch nicht in seinem Film einen richtigen Charakter zu erschaffen der so etwas wie Persönlichkeit und damit Bindung zum Publikum herstellt. Egal was Lucas auch tut es ließ micht als Zuschauer vollkommen kalt, ob er nun zärtlich zu seiner Frau ist oder auf offener Strasse jemanden die Kugel gibt macht dabei kaum einen Unterschied, denn man kennt weder die Person noch seine Beweggründe, kann sein Denken und daher sein Handeln nicht nachvollziehen. Dem ermittelnden Roberts auf der anderen Seite des Geschehens wird hingegen zumindest die Wahrung seiner ehrlichen Seele als Treibstoff hinter seinem Handeln geschrieben was ihn zumindest etwas ein Gesicht verleiht. Doch auch er kämpft aus unklaren Gründen um sein Vaterschaftsrecht, hat Bekannte, Liebschaften und Partner die man nicht kennenlernt, die immer als &quot;etwas&quot; von Früher behandelt werden, was aber nie im Film ausdefiniert wird und so auch seine Figur zu einer arg eindimensionalen Skizze schrumpfen lässt. Den Drehbuchautoren ist es hier einfach nicht gelungen diesem ansonsten Handwerklich gut gemachten und Schauspielerlisch überdurchschnittlichen Film ein Herz und eine Seele zu geben, was dabei herauskommt ist beliebiges Daumenkino ohne großen Spannungs oder Unterhaltungswert, dass sich anschauen lässt wie die wöchentlichen Sitcoms im Tv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,5</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T12:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4712793/">
    <title>Walk The Line - James Mangold - 2005</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4712793/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000F1II8K?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000F1II8K&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://img3.uploadhouse.com/fileuploads/1287/1287457131fdf4634322e0c4f6b1767cb1f7e63.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biopics sind so eine Sache für sich, eigentlich mag ich sie recht gerne, da man davon ausgehen kann interessante Charaktere in einer narrativ kohärenten und ereignisreichen Geschichte sehen zu können, doch dass was sie dann wirklich zu richtig guten Filmen werden lässt fehlt leider in fast jedem der mir bekannten Genrevertretern, das Aufzeigen der wahren Person hinter der Legende oder den Mythos der die Person umgibt spürbar auf das Publikum zu übertragen, der portraitierten Person ein wirkliches Denkmal zu schafffen. Viele Filme dieser Gattung scheinen dann doch eher dazu da zu sein um damit einfach ein wenig Cash zu machen, womit wir auch schon bei Walk The Line angekommen wären, einem Film der handwerklich und schauspielerisch deutlich über dem Durchschnitt liegt aber zu kaum einer Zeit wirklichen Einblick in das Seelenleben des Johnny Cash gewährt. Was wir in dem Film mitverfolgen können sind alles oberflächlich abgehandelte Themen aus seiner Biografie die zwar einen Teil seines Werdegangs nachzeichnen aber nie veranschaulichen wer der Mann wirklich war, wie er dachte und warum er so handelte wie er es tat. Unterhaltsam ist das zwar doch zu kaum einer Zeit emotional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5,5</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T10:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4645908/">
    <title>Death Proof - Quentin Tarantino - 2007</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4645908/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000Y0UZKQ?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000Y0UZKQ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://img3.uploadhouse.com/fileuploads/1135/1135095e26ae238a5a6aa950469c6dc6c80a4e7.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil zwei der Grindhousefilme besticht durch einen wesentlich ehrlicheren Umgang mit seiner Thematik als dies noch beim Rodriguez-Vehikel der Fall war. Tarantino denkt eigentlich in keiner Sekunde daran seinen &quot;Death Proof&quot; auf moderne Sehgewohnheiten zuzuschneiden oder seine geliebten siebziger Filmchen groß auf die Schippe zu nehmen. Im genauen Kontrast zu &quot;Planet Terror&quot; entwirft Tarantino hier einen Film der fast genau so auch damals zur Hochzeit des Exploitationkinos hätte entstehen können. Doch Quentin wäre nicht Quentin, und dass muss man ihm eigentlich als Lob anrechnen, würde er dem Film nicht auch seinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken, dass was einen Auteur eben erst zu einem solchen macht, in Tarantino&apos;s fall bedeuted dies dann eben Minuten lange, sinnlose Dialoge mit vermeintlich cooler, lässiger oder was auch immer Thematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind in &quot;Death Proof&quot; wieder etwas erträglicher geraten als es zuletzt beim fast Hirnzellenaufweichend langweiligen &quot;Kill Bill Vol. 2&quot; war, doch etwas Reduzierung würde sicher nicht schaden. &quot;Death Proof&quot; hat, und dass Verblüfft, dennoch keine wirkliche Länge was wohl hauptsächlich daran liegt das im Film zweimal eine ganze Gruppe Charaktere mit stark unterschiedlichem Profil eingeführt werden und sich so gut Zeit totschlagen oder besser totreden lässt. Die entscheidenden Szenen waren dann eigentlich alle samt überaus routiniert, die erste vielleicht schon fast zu gut inszeniert und so hat man es hier eigentlich mit einem sehr netten Filmchen zu tun das zu Tarantinos besseren Werken gezählt werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6,5</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T07:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4643500/">
    <title>Exte - Hair Extensions - Sion Sono - 2007</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4643500/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000ULKCT8?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000ULKCT8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://img5.uploadhouse.com/fileuploads/1002/1002880c66b78758fbc7e890316123a64d5171c.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Sion Sono&apos;s erstem internationalen Erfolg Suicide Circle hatte ich den Mann eigentlich schon abgeschrieben beziehungsweise für mehere Monate oder sogar Jahre seine Neuerscheinungen ignoriert. Vor einigen Wochen dann wurde ich doch schwach und habe mir Strange Circus angesehen welcher leider der tollen Inhaltsbeschreibung und der vielversprechenden Stills in kaum einer Weise gerecht werden konnte aber dennoch einen grossen künstlerischen Fortschritt in der Szenengestalltung gegenüber eben jenem Suicide Circle, der noch wie ein besserer Amateurfilm wirkte, darstellte und auch ein wenig mit interessanten psychologischen Motiven arbeitete wodurch die dramaturgisch eher verstümmelte Handlung doch reizvoll wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exte, Sono&apos;s neuester Film setzt diesen Trend noch einmal konsequent fort, mit der Kamera, Licht und Schatten umgehen kann der Regisseur schon in einem mehr als anschaulichem Maße, auch auf die Tongestaltung wurde viel Wert gelegt und so in den entscheidenden Stellen Stimmung erzeug. Die Effektarbeit hat mich ebenfalls positiv überrascht und narrativ herscht zumindest eine zumeist überschaubare Stringenz (für Horrorfilmverhältnisse) vor, dramaturgisch gibt es einige zum Teil unnötig lang gehaltene Nebenhandlungen zu bemängel die dem Film das vom Schnitt eigentlich gut bestimmte Tempo nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hingegen zum Teil sehr negativ auffiel war diese Ambivalenz zwischen ernstem Horrorfilm und überzeichneter Persiflage die der Film anstrebt aber nicht wirklich zu seinem Nutzen umsetzen kann. Dazu fehlt es einfach an besser ausgearbeiteten Charakteren, interessanteren Dialogen und einer faccentenreicheren Erzählstruktur, kurz allem was einen Film wirklich gut werden lässt. Exte hat von all dem sicherlich seine Ansätze bleibt aber letztlich auf allen Ebenen ein wenig wie ein nicht zu Ende gedachter Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalten hab ich mich dennoch die meiste Zeit über relativ gut wobei der Film aber als reiner Unterhaltungsfilm dann wiederum nichtmehr über genügend Abgeklärtheit und Bestimmtheit in seiner Erzählung verfügt und auch in seinen Verpflichtungen dem Genre gegenüber oft etwas verhalten und gebrochen daherkommt, womit wir wieder beim vorherigem Absatz wären. Alles in allem immer noch keine runde Sache von Sono aber er scheint auf dem richtigen Weg zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,5</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T10:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4643490/">
    <title>Planet Terror - Robert Rodriguez - 2007</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4643490/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B001251S8U?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001251S8U&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://img5.uploadhouse.com/fileuploads/1130/1130161831e10ef4c008523401534cf81b41b48.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planet Terror ist in erster Linie das sehr ambivalent umgesetzte Vorhaben den Trashfilm der siebziger Jahre zu neuen Ehren kommen zu lassen. Auf der einen Seite absichtlich stümperhaftes eins zu eins Plagiat, überdrehtes durch den Kakao ziehen auf der Anderen und dann wiederum auch eine komplette Rundummodernisierung gleichermaßen, verpackt in ein gut neunzigminütiges Homagewrack. Ganz oberflächlich betrachtet mach der neue Rodriguez auch wirklich über weite Strecken seiner Laufzeit durchaus gute Lauen, kann mit einigen Szenen gar für kurzzeitige Begeisterung sorgen, doch auch so gesehen zeigt der Film seine Schwächen, der Anfang zieht sich leider, warscheinlich durch die zusätzlichen Szenen für die Einzelfassung, ganz schön in die Länge, auch nur halbwegs interessante Dialoge zu schreiben hat der Regisseur inzwischen genauso wenig gelernt wie das erschaffen eines vernünftigen Charakterbildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies mag zwar zu Teilen auch wieder dem Grindhousekonzept verschuldet sein, doch wenn man Planet Terror mit Death Proof vergleicht so fällt es mir nicht schwer Rodriguez dies als Schwäche anzukreiden, beim geistigen Revue passieren seiner bisherigen Filme ergibt sich so ohnehin ein stimmiges Bild davon was der Mann kann und was leider nicht. Für Fans verrückter Konzeptideen oder überdrehter Horrorkomödien mit Splatteranteil à la Peter Jackson&apos;s Frühwerk ist hier wirklich was geboten, wer von Film darüber hinaus noch etwas mehr erwartet wird aber mit einigen Zweifeln zurückggelassen. Als Doublefeature mit Death Proof und den drei Faketrailern ist Planet Terror aber mit großer Sicherheit ein guter Wurf in die Waagschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5,0</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4443598/">
    <title>Inland Empire - David Lynch - 2006</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4443598/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000RHJLI8?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000RHJLI8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; src=&quot;http://www.uploadhouse.com/fileuploads/738/738304e8b6f018d215474a8dc3b917c8f2eace.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante, künstlerisch ansprechende Mischung aus Fellini&apos;s &lt;i&gt;Achteinhalb&lt;/i&gt; und Lynch&apos;s  eigenem &lt;i&gt;Mulholland Drive&lt;/i&gt;. Insgesamt ein sehenswertes Erlebnis, zu Teilen jedoch irrt der Film ein wenig ziellos durch seine oft beliebig wirkende Bebilderung der menschlichen Ängste und Sehnsüchte und hält so ständig Abstand zu den wirklichen Gefühlen der Charaktere.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5,0</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-13T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4414991/">
    <title>Die Eiserne Rose - Jean Rollin - 1973</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4414991/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000T0JZ34?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000T0JZ34&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by 

UploadHouse.com&quot; 

src=&quot;http://www.uploadhouse.com/fileuploads/699/69955134e58da9d6d228b10be2155edb036dc9.jpg&quot; 

/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem gleichen Jahr wie der gestern kurz besprochene &lt;i&gt;Female Vampire&lt;/i&gt; stammt auch diese Obskurität des Horrorfilms. Bei &lt;i&gt;Die Eiserne Rose&lt;/i&gt; von Jean Rollin, der ebenfalls einige Vampir und Erotikstreifen gedreht hat, besser gesagt dadurch bekannt wurde diese zwei Genres in ansprechender Form zu verbinden, hat man es allerdings in erster Linie mit einem Kunstfilm zu tun. Das Horror, beziehungsweise Gruselsujet, wird lediglich dazu genutzt der poetisch, romantisch Erzählung einen entsprechenden, dem Regisseur ohnehin naheliegenden, Rahmen zu verleihen. So gibt es hier weder Monster, Zombies, Vampire, Blut oder viel nackte Haut zu sehen, dafür aber eine konstant beklemmend, befremdliche Atmosphäre, magische Begebenheiten, surrealistisch ausgearbeitete Szenerien und vorallen einige wunderschöne Bilder. Leider fehlt es dem Film letztlich aber etwas an inspiration, Rollin dehnt hier, um offen zu sein, einen Stoff für maximal fünfundvierzig Minuten auf Spielfilmlänge was dem Werk eine leicht abgeschmackte Note zukommen lässt. Ebenfalls etwas sauer aufgesotssen sind mir die beiden Hauptdarsteller, die den Film über lange Strecken der Spielzeit tragen müssen, dafür aber wirklich nicht über die richtige Chemie zueinander verfügen noch über genügend Ausstrahlung oder einfach Leinwandpräsenz. Letzlich bleibt aber immernoch ein schönes Gefühl nach dem Film zurück, Fans von gothisch, mythischen Gruselfilmen dürften wohl auch gänzlich zufrieden sein mit diesem kleinen Juwel dass einem von CCI in deutschland übrigens in, für das Label, erstaunlicher Qualität und zum kleinen Preis zum Entdecken bereit gestellt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,5</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T19:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4410908/">
    <title>Female Vampire - Jess Franco - 1973</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4410908/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0069745/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; src=&quot;http://www.uploadhouse.com/fileuploads/693/69356566e0dd70aa4d3214b12f1c4f7c1fdf33.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harmloser und unheimlich belangloser Horrorerotikfilm von und mit Regielegende Jess Franco. Female Vampire plätschert seine viel zu langen neunzig Minuten ohne einen funken Atmosphäre zu versprühen vor sich hin, verläuft sich ein ums andere mal in seiner haarsträubend dämlichen Geschichte und lässt seine warscheinlich talentlosen Darsteller oft unfreiwillig komisch wirken. Ein interessanter Effekt ergibt sich aus der Strangeness beziehungsweise Unbeholfenheit des Geizeigten aber in diesem Falle leider nicht, da waren andere Filme von herrn Franco schon deutlich glücklicher zusammengesetzt. Kino von seiner aller schlechtesten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,0</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-04T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4388502/">
    <title>Loft - Kiyoshi Kurosawa - 2005</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4388502/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000TQCTYK?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000TQCTYK&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com &quot;src=&quot;http://www.uploadhouse.com/fileuploads/659/659051ed21e8097741d5806ad5bb403571a0b2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiyoshi Kurosawa ist in der momentanen Filmlandschaft Japan&apos;s sicherlich eines der größten Talente, dennoch ist er in der westlichen Welt immernoch deutlich unbekannter als einige seiner Landsleute wie etwa Takeshi Kitano, Takashi Miike, Sabu oder inzwischen auch Shinya Tsukamoto. Dies liegt warscheinlich an der sperrigkeit seiner Filme, die bisher ausnahmslos im Bereich des fantastischen Films angesiedelt waren. Wo andere Regisseure auf Blut und optische Schockeffekte setzen, da beschreitet Kurosawa einen gänzlich anderen Weg.  Seine Filme sind elegisch, langsam, ungemein atmosphärisch und dadurch in den entsprechenden  Stellen oft wirklich furchterregend. Wie kein zweiter versteht er es, durch weglassen bestimmter Dinge, dem Unterdrücken des Erwarteten, eine noch viel beklemmendere Stimmung und dann am rechten Moment auch den wirklichen Schockeffekt enstehen zu lassen. Dieses Talent ist ihm beileibe nicht abzusprechen. Doch leider verhadern sich seine Geschichten, die er uns erzählen möchte, oft in ganz und gar unausgegorene Mysterieszenarien, die, wie auch bei &lt;i&gt;Loft&lt;/i&gt;, einen sehr unausgegorenen, zusammengewürfelten und letztendlich unbefriedigenden Eindruck hinterlassen. Seit seinem inzwischen bald zehn Jahre alten &lt;i&gt;Cure&lt;/i&gt; ist ihm  jedenfalls kein wirklich schlüssig mit seiner Thematik umgehender Film mehr gelungen, vielleicht die vergleichsweise einfach gestrickten Tv-Produktion &lt;i&gt;Seance&lt;/i&gt; ausgenommen. Von den restlichen fünf oder sechs Filmen gibt sich einer verstrickter als der andere, ein Lynchfilm ist im Vergleich oft leicht nachvollziehbares Erzählkino gegen die Geister und Mythenwelten die Kurosawa erschafft. Dadruch ensteht oft aber auch zusätzliche faszination, die von Kurosawa in manchen Filmen mehr, &lt;i&gt;Kairo&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Bright Future&lt;/i&gt;, in anderen eher weniger gut genutzt wurde zum Beispiel &lt;i&gt;Charisma&lt;/i&gt;. In &lt;i&gt;Loft&lt;/i&gt; gibt er sich leider teilweise wirklich Mühe seine Geschichte, zumindest am Ende, dem Zuschauer noch mundgerecht aufzutischen. Überschlägt sich dabei aber mit allerlei haarstreubenden Erklärungen und Gegebenheiten die teils erschreckend lächerlich anmuten. Das ist sehr schade und nimmt dem Film einiges seiner Wirkung, die im Unklaren doch immernoch besser gefallen hätte als die fade und zudem wirre Kreisschließung. Was bleibt ist ein für seine Digitalwurzeln überaus interessant in Szene gesetzter Film, der zumindest in der ersten Stunde gut mit alten Mythen und neuem Horrorszenario agiert und die für den Regisseur typische Gänsehautatmosphäre beispiellos zur Schau stellt, sich dann aber langsam in immer unseichtere Gewässer begiebt und seinen Genrespagat aus Horror, Thriller, Liebesdrama und Mystery schlussendlich nicht schadenfrei übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5,0</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-27T19:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/4369294/">
    <title>Cruising - William Friedkin - 1980</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/4369294/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B000UWT90A?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000UWT90A&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; src=&quot;http://www.uploadhouse.com/fileuploads/632/6323313e76cb1aefcea8891644b3e258d76852.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Skandalfilme der Achtziger erschien nun, nach ewigem hin und her, doch noch bei Warner auf Dvd. &lt;i&gt;Cruising &lt;/i&gt;gehört seit seiner Ankündigung, Anfang diesen Jahres, sicherlich zu den von mir am meisten erwarteten Dvd-Veröffentlichungen 2007. Viel war im Vorfeld zu lesen über die ekelhaften Sadomasoszenen, Schwulenhardcore und überhaupt der unoralischen, verabscheuenswerten Welt in die einen Friedkin&apos;s Film angeblich entführt. Wie dem aber meist so ist, stellte sich vieles davon, als dummes Geschwätz dar. Friedkin&apos;s Film ist zwar in seiner,  detaillierten Schilderung der S&amp;M und Schwulenszene, beziehungsweisser der Amerikanischen Undergroundbars in denen sich diese wohl hauptsächlich abspielt, einen deutlichen Schritt weiter gegangen als die Filme vor ihm, oder auch weiter als die meisten nach ihm, wirklich schokieren wird &lt;i&gt;Cruising&lt;/i&gt; im 21sten Jahrhundert aber wohl nur noch wenige. Diesen ganzen Berüchtigkeitsfaktor nicht berücksichtigend handelt es sich bei Friedkin&apos;s Werk um einen sehr interessanten Cop-Thriller in ungewohntem Umfeld. Der Film strahlt durch das wie eben erwähnte, neuartige Gefielde in welches er sich begiebt und darin auch verharrt, und darin nur sehr wenig hinter &quot;sicheren Türen und Tüchern&quot; verbirgt, eine sehr interessante Atmospähre aus, ein wenig Magie, wie sie bei mir leider nur noch wenige Filme verbreiten. Handwerklich ist man beim Regisseur von &lt;i&gt;The Exorcist&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;French Connection&lt;/i&gt; ohnehin in sicherem Gefielde, ich würde aber gar sagen,  dass &lt;i&gt;Cruising&lt;/i&gt; bisher der gelungenste Film Friedkin&apos;s war was den Umgang mit Bildern, Musik und Schnitt angeht. Es gibt dort wirklich einige filmische Leckerbissen zu bestaunen. Was mich hingegen etwas enttäuschte war die verschachtelte und teils zu öberflächliche Charakterausarbeitung von den Personen die im Umfeld von Pacino&apos;s Figur auftauchen, vorallem den einzigen weiblichen Part, der von Pacino als Zuflucht zurück in sein normales Leben genutzt wird, wurde aus meiner Sicht einfach zu wenig eigenes Leben verliehen um mich in die Lage von Pacino&apos;s Charaktere richtig hineinversetzen zu können. Ebenso kam mir der Inspektor, welcher die Ermittlungen leitet, einfach viel zu flach vor. Einige Szenen mit ihm vermittelten den Eindruck als Lückenfüller gebraucht zu werden &quot;Sie müssen den Fall noch vor den Wahlen abschließen, oder ich beauftrage jemanden der es schaffen wird&quot;. Anderen Szenen, die der Beziehung zwischen ihm und Pacino während seiner Undercoverarbeit vertiefen sollten, fehlte es an jeglichen Bezugspunkten und wurden so zu Nichtigkeiten, was  schade war. Im Gesamten hat man es hier aber sicherlich mit einem gelungenen Thriller zu tun, der sehr viel Profit aus seinem gewagten Background schlägt, wenn auch auf andere Art als einem die Presse im Vorfeld glauben lassen möchte. Tolles Ende übrigens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und um dass nicht unerwähnt zu lassen, für die Dvd wurde der Film von Friedkin noch einmal ein wenig überarbeitet, um Kleinigkeite erweitert und die &quot;berühmte&quot; Poppersdance-Szene digital etwas verfremdet, um die Eindrücke der Drogenwirkung optisch näher zu brigen. Desweiteren findet sich auf der Dvd ein gelungener Audiokommentar des Regisseurs so wie zwei eher wenig Aufschlussgebende Doku-Featurettes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7,0</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-21T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/stories/2650592/">
    <title>Days Of Heaven - Terrence Malick - 1978</title>
    <link>http://feuilleton.twoday.net/stories/2650592/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B00005LO7V?ie=UTF8&amp;tag=feuilleton-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00005LO7V&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Image Hosted by UploadHouse.com&quot; src=&quot;http://www.uploadhouse.com/fileuploads/571/571652c4c743070327029e47b48d81314b0d32.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wunderschönes Bewegungsgemälde ist der zweite Film von Terrence Malick zweifellos, ebenso ein mit spürbarer Detailverliebtheit und großem künstlerischen Ehrgeiz erarbeiteteter , einer mit vielen guten Ideen und auch einigen vortrefflich umgesetzten. Leider erreicht Days Of Heaven aber niemals die Erfahrungsstufe in der man sich in den Bildern zu verlieren beginnt, die Emotionen auf den Zuschauer übergreifen und am eigenen Leib spüren lässt, wie es erst neulich bei Malick&apos;s neuen Film The New World bei mir der Fall war. Worin sich dies begründet ist relativ schwer zu erfassen, da die beiden Filme strukturell, wie eigentlich alle vier Filme Malick&apos;s, garnicht weit ausseinander liegen. Oberflächlich betrachtet würde ich sagen dass mir hier vorallen Dingen der Offkommentar nicht gefallen hat, was seine Begründung vorrangig phonetisch begründet sieht, war doch dieses anmutig erscheinende, dem Zuschauer ins Ohr Flüstern bei The New World auch mit ein Highlight des Films, so bekommt man es hier wie auch schon bei vorrangegangen Badlands mit einem leb- und lieblos klingenden, sich in südstaatlichen Dialekt fast schon zur Farce degradierenden Gefasel zu tun das darüberhinaus zumindest in diesem Film von der geistig ungeeignetsten Figur vorgetragen wird, denn was interessieren mich in einer von Eifersucht, Gier und Liebe geprägten Erzählung die Philosophien eines jungen Mädchens, welches für keine der wichtigen Handlungs- und Emotionsebenen des Films relevant in Erscheinung tritt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7,0</description>
    <dc:creator>ProfK</dc:creator>
    <dc:subject>Filmkritiken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ProfK</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-10T18:59:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://feuilleton.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://feuilleton.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
